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Festspielpreis 2013 für
Pipilotti Rist

Pipilotti Rist, geboren 1961, studierte 1982 bis 1986 an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und von 1986 bis 1988 Audiovisuelle Kommunikation an der Schule für Gestaltung in Basel.

Pipilotti Rist

Bereits während ihres Studiums begann sie experimentelle Super-8-Filme zu drehen und forschte mit visuellen Effekten, variierenden Laufgeschwindigkeiten und Musik. Die wiederkehrenden Themen ihrer Kunst sind Sinnlichkeit, Sexualität, Geschlechterdifferenz und Identität, wobei die bühnenartigen Räume und die Zuschauer in vielfältiger Weise interagieren.

Seit Anfang der neunziger Jahre, und bis heute, schafft sie teils gross angelegte Audio-Video-Installationen und Filme. Ihre ausserordentliche Fähigkeit, suggestive, gleichsam multimedial-strömende Bildsequenzen im Raum zu erzeugen, hat sie international bekannt gemacht und ihr viel beachtete Auftritte an der Biennale Venedig, am Centre Pompidou in Paris, im Museum of Modern Art und in vielen europäischen Museen, Ausstellungshallen und sogar Kirchen verschafft.

Die Künstlerische Kommission der Festspiele Zürich ehrt mit dem von der Bär-Kaelin Stiftung begründeten Zürcher Festspielpreis erstmals eine Schweizer bildende Künstlerin, deren Arbeit weltweit bekannt und anerkannt ist, und gratuliert Pipilotti Rist herzlich!
(Quelle: www.zuercher-festspiele.ch)

Verleihung des Zürcher Festspielpreises
Mittwoch, 26. Juni, 20.00 Uhr
Museum Rietberg, Pavillon

Pipilotti Rist, Preisträgerin
Konrad Bitterli, Laudatio

Pressestimmen:
SRF Kultur, 30. März 2013 (Audio)
«Pipilotti Rist mit Zürcher Festspielpreis ausgezeichnet»
Der mit 50‘000 Franken dotierte Zürcher Festspielpreis geht dieses Jahr an die Schweizer Videokünstlerin Pipilotti Rist. Damit ehren die Zürcher Festspiele erstmals eine bildende Künstlerin.

Über Pipilotti Rist: Pipilotti Rist in Wikipedia